Hi, ich bin Astrid, Autorin von "Heilanker Wohlstand" und Entwicklerin des Kobel-Systems.

Ich glaube, dass der Umgang mit Geld nicht bei Zahlen beginnt, sondern bei einem Gefühl von Sicherheit.

Warum es Heilanker Wohlstand gibt

Ich schreibe nicht über Geld, weil ich es immer konnte.

Ich schreibe darüber, weil ich lange dachte, ich könnte es nicht.

Es gab einen Zeitpunkt in meinem Leben, da stand ich da: mit der Verantwortung für zwei kleine Kinder, vor einer Wirklichkeit, die kein Organisieren, kein Planen und kein Schönreden mehr abfedern konnte.

Ich musste vieles neu ordnen: mein Leben, meine Finanzen, meine Kraft und mein Vertrauen in mich selbst. Ich wollte für mich und meine Kinder einen sicheren Boden schaffen.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Geld nicht nach Freiheit klingt, sondern nach weiterem Druck auf den Schultern. Wenn Zahlen, Entscheidungen und offene Fragen zu viel werden. Wenn du nicht genau weißt, wo du anfangen sollst und trotzdem spürst, dass sich etwas verändern muss.

Heilanker Wohlstand ist nicht allein aus Wissen, Büchern oder Ausbildungen entstanden. Es ist auf meinem eigenen Weg entstanden: aus dem Versuch, in einer schwierigen Zeit wieder Klarheit zu finden, und aus der Erfahrung, dass finanzielle Stabilität nicht allein auf dem Konto beginnt.

Ich habe selbst erlebt, wie finanzielle Selbstbestimmung verloren gehen kann – auch wenn man ein eigenes Einkommen hat. Lange hatte ich die Verantwortung für mein Geld aus der Hand gegeben. Dabei übernahm ich einen Satz über mich, den ich irgendwann für wahr hielt: Du kannst nicht mit Geld umgehen.

Auch mein Kaufverhalten gehörte zu dieser Geschichte. Ein Ort, an dem ich selbst entscheiden konnte, war mein Hobby. Ich bastelte mit Papier, Stempeln und Farben, war auf Instagram sichtbar und arbeitete in Design-Teams. Es war schön, ich war gut darin und bekam Anerkennung.

Heute weiß ich, dass sich darin auch Ersatzkonsum zeigte. Ich kaufte nicht nur Material für ein Hobby. Ich kaufte auch das Gefühl, das damit verbunden war: etwas Eigenes zu haben, gesehen zu werden und selbst bestimmen zu können.

Wenn ich heute über Kaufmuster schreibe, schreibe ich deshalb nicht aus der Distanz. Ich weiß, wie sich Konsum anfühlen kann, wenn es eigentlich um etwas ganz anderes geht.

Als die Verantwortung für mein Geld wieder bei mir lag, begann ich zu lernen. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Notwendigkeit.

Dabei verstand ich: Finanzielle Stabilität beginnt nicht allein auf dem Konto. Sie beginnt dort, wo du dich innerlich wieder sicher genug fühlst, hinzusehen, Entscheidungen zu treffen und einen kleinen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Warum es das Kobel-System gibt

Ich habe mich mit den gängigen Kontenmodellen beschäftigt. Sie sind gut durchdacht und funktionieren für viele Menschen.

Für meine Situation funktionierten sie nicht.

Sie setzen ein Einkommen voraus, das reicht. Sie rechnen mit Disziplin, die nach einem langen Tag noch da ist. Und sie haben keinen Platz für den Teil, der bei mir das eigentliche Thema war: das Gefühl von Sicherheit, das entweder da ist oder eben nicht.

Also baute ich mir ein eigenes. Sieben Räume, in denen jeder Euro eine Aufgabe bekommt, und einer davon existiert damit ich ruhig schlafen kann und die Freiheit habe zu gehen, wenn eine Situation mir nicht guttut.

Ich nannte sie Kobel, nach dem Nest des Eichhörnchens – außen fest verwoben, innen weich gefüttert.

Mittlerweile ist ein Buch daraus entstanden.

Was innere Sicherheit für mich bedeutet

Ich weiß heute, wo ich stehe. Ich kann auf meine Zahlen schauen, Entscheidungen treffen und meiner Zukunft ohne Angst begegnen. Nicht, weil immer alles leicht ist, sondern weil ich mir zutraue, mit dem umzugehen, was kommt.

Genau das ist es, was ich mit innerer Sicherheit meine. Sie ist nicht das Ergebnis eines vollen Kontos. Sie entsteht, wenn du wieder spürst: Ich kann handeln und ich kann entscheiden.

Woher mein Wissen kommt

Ich habe mir mein Wissen dort geholt, wo es praktisch wurde: in Ausbildungen und Seminaren bei Bodo Schäfer, bei Emilia Bolda, bei Lüddemann Investment, sowie aus Büchern und Fachartikeln.

Nicht, weil ich Finanzberaterin werden wollte, sondern weil ich verstehen wollte, wie Geld funktioniert.

Mein Buch „Heilanker Wohlstand – Das Kobel-System" ist 2026 erschienen und über die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet. Dazu kommt das kompakte E-Book „Warum wir kaufen, was wir kaufen".

Was ich heute weitergebe

Heute begleite ich Frauen, die ihre Finanzen ordnen und wieder selbstbestimmt entscheiden möchten. Nicht von oben herab und nicht mit Druck, sondern mit Klarheit, Wärme und einer Struktur, die zum eigenen Leben passt.

Meine Arbeit beginnt bei den Fragen, die vor Produkten, Geldanlagen und perfekten Finanzplänen kommen: Wo stehe ich eigentlich? Was kostet mein Leben? Was gibt mir Sicherheit? Und welcher nächste Schritt ist für mich wirklich machbar?

Ich vertraue darauf, dass ein neuer Anfang nicht laut sein muss, um wirksam zu sein. Manchmal beginnt er einfach damit, wieder hinzusehen.

Wenn dein Anliegen eine Anlage-, Steuer- oder Schuldnerberatung braucht, sage ich dir das offen.

Wenn du dich in etwas davon wieder erkennst

Dann bist du nicht die Ausnahme. Du bist Teil einer Realität, die viele Frauen betrifft und über die wenig gesprochen wird.

Am einfachsten fängst du bei den Impulsen an. Es sind Texte zu den Momenten, in denen Geld im Alltag spürbar wird.

Impulse

Und wenn dir gerade der Überblick fehlt: Der 10-Minuten-Geldblick führt dich zu drei Zahlen, die Orientierung geben. Kostenlos, ohne Anmeldung.

10-Minuten-Geldblick

Es ist ein Blick, keine Entscheidung.

Mehr über Heilanker Wohlstand findest du hier: Startseite · Impulse · Buch · Konsum-E-Book

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.